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Kótai Pál: Der Herr und der Zigeuner (Úr és czigány in German)


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Úr és czigány (Hungarian)

Öreg czigány húzza öreg este óta

De hiába húzza, nem kapós a nóta

Aki megfizetné, nem tudja szeretni,

Aki meg szeretné, nem tudja fizetni.

 

Ünnep az öregnek, ha a Bika tája

Zajosabb lesz olykor s egy kis czéczó járja .

Egy-két kupecz mulat a maga módjára

S vaktába ugy belekóstol a nótába.

 

Csinálják, csinálják... De csak lesír róluk —

Ha szórják is a pénzt — az ő kupecz-voltuk.

Gorombán rászólnak, így-úgy muzsikáljon,

Túri szegény öreg, tűri., mit csináljon!

 

Es amint muzsikál kelletlen, kedvetlen —

Csak meglát valakit hátul a szegletben,

A hegedű nyakán megreszket az ujja:

Ráismer a czigány egy régi, nagy úrra.

 

Egy igazi úrra, ki valaha, régen

Nem is ur, kis király volt a vármegyében,

Kinek a nótáját sokat hegedülte,

Mig a kúriáját el nem hegedülte.

 

Nézi Bódi, nézi azt az urat váltig,

Szilaj muzsikája hallgatóra válik

És az a száraz fa felsir a kezében:

Nem ugy van már, sir ja, nem úgy mint volt régen.

 

Maga is ellágyul — tán a muzsikátul —

S azon veszi észre, hogy ott húzza hátul —

Es akinek húzza ottan a szegletben:

Az is, meg maga is sirnák mindakeiten.

 

És kesereg az ur, kesereg a czigány. —

Nem igen tudlak én ellátni, Bódíkám...

De szava nincsen más erre a prímásnak: —

Amig urat látok, nem húzom én másnak.

 



Uploaded byMucsi Antal
Source of the quotationA Hét
Publication date

Der Herr und der Zigeuner (German)

Alte Zigeuner spielt seit dem späten Abend

doch vergebens spielt er, das Lied tönt so klagend

der, wer zahlen könnte, kann das Lied nicht lieben

der, wer würde lieben, kann es nicht entrichten.

 

Fest für den alten Mann, wenn den Stiermarkt anlauft

es gib immer einer, der ein Stier verkauft.

Ein oder zwei Händler mach ein grosses Geschäft

und probiert es blind aus, ob der Gesang ihm schmeckt.

 

Sie tun es, sie tun es … aber sieht man es sofort –

auch wenn sie Geld haben– Gesang ist ein Fremdwort.

Sie sind zu ihm frech, so und so soll er spielen,

duldsam ist der alte, er kann hier nicht siegen!

 

Wie er so Musiziert, gelangweilt und lustlos

sieht jemanden stehen, dort im Ecke trostlos,

Finger am Geigenhals fangen an zu zittern:

Der Zigeuner erkannte einen alten Herrn.

 

Ein echter alter Herr, der vor sehr langen Zeit

nicht nur ein Herr war er, ein König weit und breit,

dessen Lied hat er, viele Nächte durchgespielt,

bis er seinem Landhaus an den Schuldner verliert.

 

Schaut Bódi, schaut, diesen Herrn sehr lang an,

dass fröhliche Musik, wird ein Trauergesang

‘d dieses trockene Holz weint jetzt in seiner Hand:

Es ist nicht so, und weint, doch man weiss nie wie lang.

 

Er selber wird auch schwach – vielleicht von der Musik –

‘d er bemerkt es langsam, dass er ganz hinten spielt –

‘d zu wem er spielt der ist, dort hinten im Ecke:

Der weint dort, ‘d er leert auch seine Tränen Säcke.

 

Und stöhnt der Herr bitter, die Zigeuner stöhnt auch.

Oh Bodi, hab kein Geld, mein Sack ist wie ein Schlauch,

doch es gibt nicht mal Antwort, denk der Zigeuner –

wenn ich ein Herr sehe, werde nur für ihn spielen.

 

 



Uploaded byJakus Laura 1.
Source of the quotationsaját mű

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